Saary, Katalin2015-03-272020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520150941-9225https://orlis.difu.de/handle/difu/215135Im Gegensatz zu ihren Eltern und Großeltern erleben viele Kinder ihre Umwelt vorrangig vom Rücksitz des Autos ihrer Eltern aus. Der elterliche Bring- und Holdienst zur Schule hat jedoch negative Folgen. Zum einen führt der Bewegungsmangel zu Übergewicht und motorischen Defiziten und zum anderen können die Kinder Erfahrungen wie das richtige Verhalten im Straßenverkehr nicht lernen. Diesen Kreislauf will das in dem Beitrag vorgestellte Schulische Mobilitätsmanagement (SMM) umkehren. Es verbindet als integrierte Strategie die Sicherung des Schulweges durch bauliche und verkehrsrechtliche Maßnahmen als kommunale Aufgabe mit der schulischen Verkehrserziehung und einer Mobilitätsbildung, die soziale, gesundheits- und umweltpolitische Ziele verfolgt. Grundlegend für den Erfolg ist die Kooperation aller Akteure. Hier hat sich die Bildung eines Netzwerks bewährt. Als Beispiele werden das Netzwerk Schule + Mobilität in Darmstadt und der Arbeitskreis Schulisches Mobilitätsmanagement in Offenbach am Main genannt.Was Hänschen nicht lernt. Schulisches Mobiltätsmanagement - nicht nur ein Thema für Schulen.ZeitschriftenaufsatzDH21577VerkehrStadtverkehrStraßenverkehrSchülerverkehrVerkehrsverhaltenVerkehrsmittelwahlFußgängerverkehrFahrradverkehrSchuleUnterrichtVerkehrsplanungVerkehrssicherheitVerkehrsregelungVerkehrserziehungMobilitätsmanagementSchulwegplanNetzwerk