Gather, Hans-Herbert1981-01-072020-05-202022-11-252020-05-202022-11-251979https://orlis.difu.de/handle/difu/468621Nach Auffassung des Autors sind die mit dem zweiten Wohnraumkündigungsschutzgesetz gemachten Erfahrungen, wie übermäßige Beeinträchtigungen der Interessen des Vermieters durch die Kündigungsschutzvorschriften, die mangelnde Praktikabilität der Vorschriften zur Regelung der Miethöhe und die der Vergleichsmiete, die in vielen Fällen praktisch zu einem Mietenstopp geführt haben, ursächlich für die negativen Auswirkungen dieses Gesetzes auf die Bau- und Wohnungswirtschaft. Damit sei das Gesetz gleichzeitig auch für schwerwiegende Fehlentwicklungen in der Gesamtwirtschaft verantwortlich zu machen.RechtWohnungEigentumMietwohnungMietrechtWohnraumkündigungsschutzgesetzKündigungsschutzMiethöheVergleichsmieteVermieterWohnungsbauBauwirtschaftZweites Wohnraumkündigungsschutzgesetz nicht praktikabel.Zeitschriftenaufsatz049487