Otten, Daniela2003-12-192020-01-042022-11-262020-01-042022-11-262003https://orlis.difu.de/handle/difu/136139Die in acht Kapiteln gegliederte Arbeit geht der Frage nach, ob die praktizierte Auslegung der "Berechtigten Sicherheitserwartungen" noch der Aufgabe und den Grenzen der haftungsrechtlichen Grundlagen entspricht. In ihrem Verlauf liefert sie einen Abriss der Entwicklung des Produkthaftungsrechts in Deutschland, beschäftigt sich mit dem Produktfehler als zentralem Haftungselement des Produkthaftungsrechts, und mit der Auslegung des unbestimmten Rechtsbegriffs der "berechtigten Sicherheitserwartungen". Dabei wird neben dem Schadensausgleich ein besonderer Schwerpunkt auf den in der Literatur bisher vernachlässigten Aspekt der Schadensprävention durch Haftungsrecht gelegt. Mit Hilfe der wohlfahrtstheoretisch abgeleiteten Aussagen der "Ökonomischen Analyse des Rechts" werden verschiedene Auslegungsvarianten der "berechtigten Sicherheitserwartungen" durchgespielt mit dem Ziel Hilfe bei der in praxi bestehenden Entscheidungsproblematik zu leisten. goj/difuDer produkthaftungsrechtliche Fehlerbeurteilungsmaßstab "berechtigte Sicherheitserwartungen". Zur Auslegung des Begriffs unter besonderer Berücksichtigung der ökonomischen Analyse des Rechts.Graue LiteraturDG3006GesetzgebungRechtsprechungWirtschaftsrechtHaftungsrechtSchadenshaftungProdukthaftungProdukthaftungsgesetzFehlerhaftigkeitFallbeispiel