Rietdorf, WernerHaller, ChristophLiebmann, Heike2002-08-262020-01-032022-11-262020-01-032022-11-262001https://orlis.difu.de/handle/difu/53108Für den Umgang mit den Großsiedlungen Ostdeutschlands sind grundlegende Stadtentwicklungskonzepte gefordert. Die Broschüre stellt anhand von 11 Beispielen dar, wie diese aussehen könnten. Die Vorschläge für konkrete Umsetzungsschritte reichen von der Umnutzung über Grundrissänderungen bis zur Wohnwertverbesserung. Der erste der vier Abschnitte zeigt die dramatischen Bevölkerungsrückgänge und deren Folgen für die Wohnungsnachfrage. Der zweite Abschnitt betrachtet die Leerstandsentwicklung und Leerstandsituation in den neuen Ländern. Die vertiefenden Analysen des dritten Abschnitts betreffen die Städte Eggesin, Schwerin, Brandenburg/Havel, Schwedt/Oder, Magdeburg, Wolfen; Chemnitz, Hoyerswerda, Schwarzenberg, Leinefelde, und Suhl. Schließlich formuliert der letzte Abschnitt zahlreiche unterschiedliche Strategien und Maßnahmen zur Leerstandsreduzierung. Bestandsaufwertende Maßnahmen zielen auf den Erhalt einer tragfähigen Quartiersstruktur; hierzu zählen Grundrissveränderungen, Umbau in Maisonette-, alten- und kindergerechte Wohnungen und Wohnumfeldverbesserungen. Bestandsreduzierende Maßnahmen zielen auf disperse Auflockerungen, den Flächenabriss, die Stilllegung ungenutzter Bestände und die Nachnutzung von Abrissflächen. goj/difuLäuft die Platte leer? Möglichkeiten und Grenzen von Strategien zur Leerstandsbekämpfung in Großsiedlungen.Graue LiteraturDF5772WohnsiedlungWohnungsmarktBevölkerungsentwicklungWohnwertWohnumfeldverbesserungHochhausWohnungswirtschaftNutzungsänderungUmbauPlanungsbeispielWohnungspolitikUntersuchungGroßsiedlungWohnungsleerstandPlattenbauRückbauVerbesserungsmaßnahmeStadtumbauStrategieWohnungsumbauAbriss