Halver, Werner1998-08-142020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251996https://orlis.difu.de/handle/difu/104642Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird von Seiten der Bundesregierung und der Großindustrie sehr verschieden beurteilt. Anhand der Entwicklung der letzten Jahre kann aber davon ausgegangen werden, daß es für die Kommunen immer schwieriger werden wird, finanzkräftige Investoren dazu zu bringen, an der Zukunft der industriellen und urbanen Ballungszentren teilzuhaben. Neben der steuerlichen Belastung sind es aber die Standort- und Raumpotentiale, die ein interessierter Großbetrieb prüfen muß. Der Autor untersucht am Beispiel der Großräume Köln und Leipzig (mit ausgewählten Umlandkommunen), die durch ihre historisch bedingte Gegensätzlichkeit erhebliche Vergleichsmöglichkeiten erlauben, verkehrstechnische Anbindungen, Leistungs- und Qualifikationsfähigkeiten des Personals, unternehmensbezogene Dienstleistungen und die Flexibilität der kommunalen Verwaltung. Nach Untersuchung der vorhandenen Gegebenheiten wird von einem Raumpotentialangebot gesprochen, das als ersichtliche Größe für Investitionen gebildet wurde, um Kosten- und Verwaltungsvorteile standortwirksam werden zu lassen. mabo/difuStandorteignung großstädtischer Agglomerationen für Idustriebetriebe - dargestellt an den Beispielen Köln und Leipzig.MonographieS98060039BefragungIndustriebetriebWirtschaftsgeographieVerdichtungsraumStandortfaktorIndustrialisierungUmsatzDienstleistungGewerbesteuerVerkehrSteuerStadtgeschichteStadtstrukturArbeitsmarktStandortIndustrieStandorteignung