2010-06-082020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520090930-7842https://orlis.difu.de/handle/difu/182771Der demografische Wandel wird oft als Katastrophe beschrieben: zu wenig Kinder, zu viele Rentner, kollabierende Sozialsysteme. Doch die befürchteten Probleme lassen sich verhindern, wenn die Generationen in einen Dialog treten. Die Themen im Einzelnen: Kurt Lüscher: Im Gegensatz vereint. In der Ambivalenz der Generationenbeziehungen liegt die kreative Kraft, die einer alternden Gesellschaft helfen kann (S. 4-6). Andreas Lange: Schein und Zeit. Das Gerede über den Kampf zwischen Alt und Jung verschleiert ein Problem unserer Gesellschaft: die soziale Ungleichheit (S. 7-9). Ludwig Liegle: Dialog statt Druck. Erziehung und Bildung gelingen nur, wenn Erwachsene und Kinder in einen offenen Dialog treten (S. 10-11). Walter Bien: Netzwerk Familie. Das Verhältnis zwischen Großeltern und Enkeln ist heute inniger denn je. Dennoch benötigt die moderne Familie Unterstützung (S. 12-13). Jan Marbach: Das Oma-Prinzip. Die Rolle der fürsorglichen Großmutter hat einen Makel: Omas Hilfe erfahren vor allem die eigene Tochter und deren Kinder (S. 14-15). Tabea Schlimbach: Die Bindungslücke. Jugendliche treffen sich im Alltag selten mit alten Menschen. Dabei gehen wichtige Lernchancen verloren (S. 16-17). Kurt Lüscher, Ludwig Liegle, Andreas Lange: Bausteine zur Generationenanalyse. Eine Übersicht über Begriffe, Konzepte und Forschungsarbeiten (S. 1-8, Beil.).Das Generationen-Geheimnis. Wie Jung und Alt den Wandel der Gesellschaft meistern können.ZeitschriftenaufsatzDR17356GesellschaftFamilieAlter MenschSozialverhaltenSozialbeziehungZeitbudgetFamilienpolitikDemographischer WandelGenerationenbeziehungGenerationenpolitikFamilienlebenLebensstilFamilienforschung