EXTERNRudolph, FredericKoska, ThorstenSchneider, Clemens2017-12-152020-01-052022-11-252020-01-052022-11-252017https://orlis.difu.de/handle/difu/238530In dieser Szenariostudie wird dargestellt, wie sich die Treibhausgasemissionen des Verkehrs in Deutschland von 166 Millionen Tonnen im Jahr 2016 bis zum Jahr 2035 auf null senken lassen - eine Zielmarke, die unter der Prämisse notwendig ist, dass die Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius begrenzt werden soll. Die Umsetzung dieser von der Staatengemeinschaft auf dem Klimaschutzgipfel in Paris 2015 vorgegebene Zielmarke erfordere eine rasche und konsequente Reduktion der Treibhausgasemissionen in allen Sektoren und auf nationaler wie globaler Ebene, argumentieren die Autoren. Dabei zeigten die Studienergebnisse, dass eine umfassende Wende in allen Bereichen der Mobilität und Verkehr nötig sei, um diese politischen Klimaschutzziele zu erreichen. Eine Elektrifizierung der Antriebssysteme sei demnach nicht ausreichend, vielmehr müsse der Verkehrsaufwand sinken, die Pkw-Nutzung signifikant zurückgehen und die Fahrzeuggröße reduziert werden.Verkehrswende für Deutschland. Der Weg zu CO2-freier Mobilität bis 2035. Langfassung.Graue LiteraturWS6G85N7DCF2155urn:nbn:de:bsz:wup4-opus-68127VerkehrVerkehrsplanungVerkehrspolitikIndividualverkehrUmweltschutzEmissionVerkehrswendeNachhaltige MobilitätMobilitätsplanungKlimaschutzTreibhausgasRessourceneinsparungElektromobilität