Schultheiß, Sylvia1993-10-122020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251990https://orlis.difu.de/handle/difu/97135Durch die in Ballungsgebieten festgestellten, oft erheblichen Verunreinigungen und die heutige Kenntnis über die Gefährlichkeit vieler industriell verwendeter Substanzen sowie Abfallstoffe aller Art veranlaßt, wurde in Baden-Württemberg 1990 ein Programm zur Untersuchung und Sanierung von grundwassergefährdenden Altlasten entwickelt. Ein im Rahmen dieses Programms eingerichteter Altlastenfonds verfügt über 115 Millionen DM, die gemäß den im Programm festgelegten Prioritäten für die Sanierung von kontaminierten Flächen zur Verfügung stehen. Die Studie setzt sich zum Ziel, am Beispiel einer Industrieschlammdeponie, eines ehemaligen Betriebsgeländes einer metallverarbeitenden Firma, eines Tankstellengeländes, dreier Hausmüll- und Sondermülldeponien, eines ehemaligen Schießstandes der Deutschen Wehrmacht und zweier Gaswerke im Landkreis Ludwigsburg das Ausmaß der Verunreinigung des Bodens unter besonderer Berücksichtigung des Schwermetallgehalts zu untersuchen, um die Dringlichkeit der Sanierung auch des Bodens von Altlasten zu beweisen. sosa/difuBoden- und Grundwasserverunreinigungen durch Altdeponien und ehemalige Industriestandorte dargestellt an Beispielen im Landkreis Ludwigsburg/Württemberg.Graue LiteraturS93380033BodenverunreinigungGeologieSchadstoffDeponieSonderabfallProbenahmeAnalysemethodeMethodeIndustrieEntsorgungUmweltschutzAltlastGrundwasserverunreinigungIndustriebracheGaswerk