Gottwald, Sabine1999-04-072020-01-042022-11-262020-01-042022-11-261998https://orlis.difu.de/handle/difu/75423Immer mehr Menschen verbringen ihr Leben in Großstädten. Diese Form des Lebens und Wohnens wirkt sich in unterschiedlicher Weise auf das Wohlbefinden des Einzelnen aus. So werden Städte zu Zentren der Gesundheitsförderung. Um nutzerorientierte Gesundheitsförderung verwirklichen zu können, müssen die potentiellen Nutzer nach ihren Bedürfnissen und danach befragt werden, was sie für die Förderung ihres Wohlbefindens für notwendig halten. Im Rahmen eines größeren Projektes der TU Berlin geht die Autorin diesem Aspekt am Beispiel einer Wilmersdorfer Wohnanlage, der "Schlangenbader Straße" nach. Dabei geht es um die Klärung der Hauptfragen, was die Lebensqualität und das Wohlbefinden im Wohngebiet unter besonderer Berücksichtigung der eigenen Aktivität ausmacht, und inwiefern die Zukunftswerkstatt eine Möglichkeit der Bewohneraktivierung darstellt. mabo/difuLebensqualität und Wohlbefinden in einem städtischen Wohngebiet. Die Zukunftswerkstatt als Chance der BewohnerInnenaktivierung. 2 Bände.Graue LiteraturDW4017StadtsoziologieWohngebietWohnungsqualitätWohnumfeldLebensqualitätGesundheitSiedlungshygieneBewohnerPartizipationBefragungZukunftswerkstatt