Blien, Uwe1988-03-102020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261986https://orlis.difu.de/handle/difu/541118Segmentierungstheorien gehen davon aus, daß der Arbeitsmarkt von der Existenz mehrerer, relativ gegeneinander abgeschotteter Segmente gekennzeichnet ist. Gegenstand der Arbeit ist die Erhellung des Zusammenhangs zwischen Unternehmensverhalten und Arbeitsmarktstruktur in verschiedenen modernen volkswirtschaftlichen Ansätzen, insbesondere der Arbeitsmarkttheorie. Gefragt wird nach der grundlegenden Beschaffenheit des Marktes selbst (spezifische Art der gehandelten Ware und Gestalt der Beziehung der beiden Marktseiten) und ob, bzw. wenn ja, wie und warum der Arbeitsmarkt in Teilmärkte zerfällt. Der Autor behandelt zunächst einige zentrale Teile der neoklassischen Theorie der Firma und des Arbeitsmarktes, um vor diesem Hintergrund die Segmentationsansätze und schließlich einige ganz neue Arbeiten darzustellen, die sich um eine Kombination von neoklassischen Ideen und "institutionalistischen" (Segmentations-)Ansätzen bemühen ("Effizienslohnansätze"). Zentrale Herangehensweise ist dabei die Methode immanenter Kritik. gwo/difuUnternehmenspolitikArbeitsmarktstrukturArbeitsmarkttheorieSegmentierungHumankapitalGleichgewichtstheorieMarktwirtschaftLohnpolitikTheorieWirtschaftArbeitsmarktUnternehmensverhalten und Arbeitsmarktstruktur. Eine Systematik und Kritik wichtiger Beiträge zur Arbeitsmarkttheorie.Monographie128578