Scheele, Annika von1986-07-312020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261985https://orlis.difu.de/handle/difu/524146Obwohl die schwedischen Kindertagesstätten und Kindertagheime in sich sehr verschieden sind, zeigt sich doch eine zeitspezifische Entwicklung beim Bau und der Ausgestaltung. Die Autor zeigt diese Entwicklung am Beispiel einiger Kindertagheime in Oerebro von den 50er Jahren bis heute. Bis 1960 ungefähr hatte das Tagheim die Funktion einer sozialen Nothilfe bei der öffentlichen Kinderversorgung, die allein auf medizinischen Theorien fußte, zu erfüllen. 1963 wurde ein Staatsbeitrag fuer Tagheimgebäude eingeführt, es wurden verstärkt Kindertagheime gebaut, da dies zu einer Arbeitsmarktfrage wurde. Später sollte das Tagheim eine entwicklungspsychologische Ergänzung zur Familie sein. Heute haben sozialpädagogische Ziele den Vorrang. (hg)KindertagesstätteGrundrissgestaltungKindGrundrissnutzungKinderfreundlichkeitKinderbetreuungKindergartenDaghem, trendigt och bestaendigt. (Das Kindertageheim, im Trend und doch beständig.)Zeitschriftenaufsatz107507