Schmidt, Georg Andreas1993-08-062020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251990https://orlis.difu.de/handle/difu/96230Intermediäre Räume sind - einfach beschrieben - gleichgelagerte Interessengebiete einer Gruppe, die sich auf der Grundlage gerade dieser gemeinsamen Interessenlage zu einem Verband zusammenschließt. Die Verfolgung der gemeinsamen Interessen wird der Interessenvertretung, also dem Interessenverband, übertragen. Solche Verbände haben auch die Sparkassen geschlossen, um den Herausforderungen des europäischen Binnenmarktes, der Konkurrenz mit anderen Kreditinstitutsgruppen und den Problemen der Durchsetzung von Strukturveränderungen zu begegnen. Aufbauend auf der Neuen Politischen Ökononomie steht im Zentrum der Überlegungen die systemtheoretische Betrachtungsweise im Rahmen der ökonomischen Systemtheorie, in der insbesondere die Problematik der Systemsteuerung und -koordination vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion im Sparkassenbereich aufgegriffen wird. lil/difuSparkassenverbände im intermediären Raum zwischen Ökonomie und Politik. Ein Beitrag zur Neuen Politischen Ökonomie.MonographieS93250042InteressenvertretungVerbandspolitikOrdnungspolitikSystemtheorieSparkasseTheorieInstitutionengeschichteWirtschaftspolitikVerbandGemeindeunternehmenVerbandsorganisationPolitische Ökonomie