Hirschler, SandraMarhuenda, Fernando2011-04-062020-04-272022-11-292020-04-272022-11-2920100022-5940https://orlis.difu.de/handle/difu/272273In Spanien ist der Übergang für die Jugendlichen, die nicht erfolgreich den Weg durch die Bildungsinstitutionen einschlagen, als »breite Zone der Vulnerabilität« gegeben, die erst seit zwei Jahrzehnten institutionell überbrückt wird. Die dabei eingerichteten Angebote sind formell im Vergleich mit Deutschland verschieden, ähneln sich aber in mancher Hinsicht. So bieten einige Maßnahmen und Programme in beiden Ländern eine Palette von Angeboten der Jugendhilfe an, die Adressaten können sich die für sie passenden Angebote daraus auswählen. Die Autoren greifen sich einige formale Aspekte der Ausgestaltung der Angebote heraus und beziehen sich dabei auf das spanische Angebot an Jugendhilfeprogrammen zur Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt, da vorausgesetzt wird, dass diese in Deutschland weniger bekannt sind.Jugendhilfe in Spanien - mit einem kurzen Exkurs nach Deutschland - am Beispiel der Arbeitsmarktprogramme für Jugendliche.ZeitschriftenaufsatzDR18237SozialwesenArbeitsmarktArbeitslosigkeitJugendlicherArbeitsförderungBerufsausbildungFörderungsprogrammVergleichsuntersuchungLändervergleich