Hadley Standton, Barbara1987-06-092020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261986https://orlis.difu.de/handle/difu/532667Etwa 40 % von 210 Bewohnern, die an zwei Straßen in verschiedenen Wohngegenden New Yorks interviewt wurden, empfanden einen Unterschied zwischen ihrer "Nachbarschaft", die eher sozialräumlich definiert ist, und dem Areal, auf dem sie sich zuhause fühlen. Nur Bewohner von Blocks, die weniger als etwa 140 m lang sind, waren in der Lage, ihr Wohnumfeld als in der Erfahrung verankertes Netzwerk, d.h. als Straßennetz ohne durchlaufende Grenzen zu empfinden. Diese Ergebnisse lassen vermuten, dass es für die Speicherung eines solchen Netzes im Gehirn eine Zeitgrenze geben könnte. Das mit dem Begriff "home ground" verbundene Konzept könnte das Konzept der Nachbarschaft sinnvoll ergänzen. (-z-)WahrnehmungspsychologieMental MapNachbarschaftWohnumfeldWissenschaft/GrundlagenPsychologieThe incidence of home grounds and experiential networks. Some implications. (Die Deckungsgleichheit von als "Zuhause" empfundenen Flächen - home grounds - und in der Erfahrung verankerten Netzstrukturen. Einige Schlußfolgerungen.)Zeitschriftenaufsatz119800