ERTEILTMenges, RolandUntiedt, Gerhard2018-10-112020-01-052022-11-252020-01-052022-11-252016https://orlis.difu.de/handle/difu/246283Das Land Schleswig-Holstein gilt als einer der Vorreiter beim Ausbau der Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse. Neben direkten Effekten erzeugen der Ausbau der Erneuerbaren Energien und die EEG-Systematik rechnerisch erhebliche Geldströme zwischen den einzelnen Bundesländern. Bundesweite Studien zeigen auf, dass Schleswig-Holstein zu denjenigen Bundesländern zählt, die bei Betrachtung der regionalen EEG-induzierten Zahlungsströme einen positiven Saldo aufweisen. Diese Studie betrachtet diesen positiven EEG-induzierten Zahlungszustrom und dessen Verteilung auf die Kreise und kreisfreien Städte des Landes. Auch wenn dabei Faktoren wie Umweltnutzen, Umweltkosten aber auch ökonomische Wirkungen, wie u. a. Arbeitsplatz-, Substitutions- und Budgeteffekte unberücksichtigt bleiben, gibt die Untersuchung einen deutlichen Fingerzeig für die positive regionale Verteilungswirkung der Ökostromförderung in den ländlichen Regionen Schleswig-Holsteins.ALLÖkostromförderung in Schleswig-Holstein: Empirische Analyse der regionalen Verteilungswirkungen der EEG-Zahlungsströme. Endbericht zum 22. Januar 2016.Graue LiteraturU2DR065FDCF2389EKSH Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein, KielEnergieversorgungEnergiepolitikRegionalanalyseStromerzeugungUntersuchungErneuerbare EnergieErneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)ÖkostromVerteilungswirkungStrommarkt