Kaczorowski, Willi2014-11-112020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520141437-417Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/214587Vielerorts ist eine Sanierung kommunaler Infrastruktur dringend notwendig. Wo erneuert wird, sollte städtische Infrastruktur mit vernetzter Informations- und Kommunikationstechnologie ausgestattet werden. Die smarte Stadt ist ein politisch-strategisches Innovationsprogramm für die Kommunen. Die Zukunftsfähigkeit der Stadt soll hierdurch nachhaltig gesichert oder sogar erhöht werden. Unter die vielfältigen Ansatzpunkte fallen E-Government ebenso wie eine lückenlose Mobilitätskette, Telemedizin, dezentrale Energiekonzepte oder E-Learning-Angebote. Durch eine smarte Wertschöpfung lässt sich zudem Wohlstand und Wachstum für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen fördern. Smart zu sein heißt aus kommunaler Sicht auch, die Kreativität der Stadtbewohner zu unterstützen. Nur gemeinsam mit der Bürgerschaft lässt sich eine ganzheitliche Vision entwickeln, um eine intelligente Stadt erwachsen zu lassen.Das Drehbuch für die smarte Stadt. Ohne ganzheitliche Vision für ein superschnelles Breitband nicht umsetzbar.ZeitschriftenaufsatzDH21029VersorgungKommunikationstechnologieInformationstechnologieLeistungsfähigkeitStadtentwicklungsplanungInfrastrukturplanungLeitbildLebensqualitätStandortfaktorKommunalpolitikPlanungspolitikPartizipationKooperationBreitbandverkabelungSmart CityVernetzungE-GovernmentWertschöpfung