Tesdorpf, Jürgen C.1985-04-262020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261984https://orlis.difu.de/handle/difu/512801Es wird herausgearbeitet, wie Landschaft im Laufe der Bildungstradition ein festes Assoziationsspektrum erhielt, das die Vorstellungen der (Ideal-) Landschaft in Gesetzen, Plänen und im Verwaltungsvollzug auch heute noch bestimmt.Aufbauend auf der philologisch-historischen Analyse erfolgt eine Untersuchung der Steuerungsvariablen, die für den Landschaftverbrauch verantwortlich sind: direkte Variablen (Wohnungs-, Gebwerbe- und Straßenbau, Kfz-Bestände etc.) sowie indirekt wirkende Parameter (Bevölkerungsstruktur und -entwicklung, Einkommen, Lebenshaltungskosten etc.).Die statistische Erklärungsfähigkeit der Parameter wird nachgewiesen; Prognosen werden beurteilt.Eine Expertenbefragung zeigt und bewertet typische Einstellungsmuster zum Problem des Landschftsverbrauchs.Abschließend werden zahlreiche Vorschläge zur Eindämmung des Landschaftsverbrauchs entwickelt, die an den Ursachen ansetzen. kmr/difuLandschaftLandschaftsverbrauchFreiflächeFlächennutzungInfrastrukturRegionalanalyseSiedlungsflächeBefragungStraßenbauStädtebauWohnungsbauVerkehrUmweltschutzBauplanungsrechtRaumordnungDemographieUmweltpflegeLandschaftsschutzLandschaftsverbrauch. Begriffsbestimmung, Ursachenanalyse und Vorschläge zur Eindämmung. Dargestellt an Beispielen Baden-Württembergs.Graue Literatur095793