Tiedt, Hans-Georg1987-12-082020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261987https://orlis.difu.de/handle/difu/538051In der Stadt Gera wurde in den Jahren 1983/1984 eine durchgreifende Rekonstruktion des historischen Stadtkerns und komplexer Abschnitte des Geschäftszentrum vorgenommen. Leitsätze in diesem Zusammenhang sind die Lösung der Wohnungsfrage und eine höchstmöglich soziale Wirksamkeit. In einer zweiten Etappe wurde die alte Vorstadt Zschochern umgestaltet und renoviert. Im Vergleich zur Altstadt veblieb weniger kulturhistorisch wertvolle Altbausubstanz, sodass in diesem Gebiet der Ersatzneubau in Plattenbauweise sowie die Instandsetzung und Modernisierung von rund 100-jährigen Häusern dominieren. Hierbei wird näher auf die neue Verkehrsführung bzw. Verkehrsberuhigung sowie die Stadtraumgestaltung eingegangen. Ferner wird die Erschließung des Gebietes mit Fernwärme besprochen. Schließlich wird Position bezogen bezüglich des Kontrastes Alt-Neu und des Einsatzes industrieller Bauweise im Rahmen der "behutsamen" Stadterneuerung. (-y-)StadtsanierungStadtstrukturAltbaugebietInnenstadtInstandsetzungNeubauStraßenraumNeugestaltungVerkehrsberuhigungFernwärmePlattenbauweiseStadterneuerungAllgemeinWeitere Ergebnisse innerstädtischen Bauens in Gera.Zeitschriftenaufsatz125489