Höhne, ErikLeonhardt, SvenWerner, Pierre2020-07-042020-07-042022-11-252020-07-042022-11-252020978-3-658-29553-010.1007/978-3-658-29554-7_9https://orlis.difu.de/handle/difu/576895In Zwickau ist das Auto ein bewährtes Fortbewegungsmittel. Dennoch versucht die Stadt seit geraumer Zeit neue Wege in der Gestaltung des Verkehrs zu gehen, insbesondere um den CO2-Ausstoß im Verkehrsbereich zu verringern. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Zwickauer Energiewende demonstrieren“ (ZED) werden beispielsweise innovative Geschäftsmodelle im Bereich der Nah- und Mikromobilität (Stichwort „letzte Meile“) durch die Nutzung von Elektrokleinstfahrzeugen in einem Reallabor im Quartier mit Hilfe partizipativer Methoden getestet und umgesetzt. Zudem besteht seit 2017 eine eMobility-Kooperation mit dem größten Arbeitgeber der Region, der Volkswagen Sachsen GmbH, mit dem erklärten Ziel, zum „Zentrum moderner Mobilität“ zu werden. In diesem Rahmen wird aktuell eine zukunftsweisende E-Mobilitätsstrategie für die Stadt Zwickau entwickelt. Ein bisher fehlender, integrierender Baustein in der Gestaltung eines ganzheitlichen Mobilitätsansatzes in Zwickau könnte bereits bestehende Einzelkonzepte und -initiativen zusammenführen. und -initiativen zusammenführen.Integriertes Mobilitätsmanagement berufsbedingter Mobilität – Zwickauer Ansatz.Aufsatz aus Sammelwerk978-3-658-29554-7StadtverkehrAutoverkehrMotorisierter IndividualverkehrVerkehrsaufkommenCO2-EmissionEmissionsminderungVerkehrskonzeptMobilitätsmanagement