Westphal, Constantin2015-02-162020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2620140939-625Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/214915Angesichts des demografischen Wandels, der fortschreitenden Singularisierung und Individualisierung, der Migration und Multikulturalität sowie der steigenden Ungleichheiten im Einkommen der Bevölkerung kann ein professionelles Sozialmanagement generell eine positive Bilanz für Mieter, Wohnungswirtschaft und Gesellschaft erzielen. Die Fülle und Vielseitigkeit der Aufgaben des Sozialmanagements spricht für die Installation eines diesbezüglichen Kompetenzzentrums. In diesem Zusammenhang wird in dem Beitrag das Beispiel der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätten/Wohnstadt (NH) mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel vorgestellt. Die NH bietet seit über 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Mit rund 60.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Der Wohnungsbestand wird in vier Regionalcentern betreut, untergliedert in 13 Servicecentern. So werden unter der Marke "NH ProjektStadt" die Kompetenzfelder zur Durchführung nachhaltiger Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben gebündelt. Im Laufe der letzten Jahre hat sie ein breit gefächertes Sozialmanagement entwickelt und stellt sich damit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Diese Aktivitäten sind im Kompetenzcenter Sozialmanagement gebündelt. Dort werden innovative und praxistaugliche Projekte erarbeitet, die unter Berücksichtigung der verschiedenen Zielgruppen umgesetzt werden.Win-win-Situationen für Mieter, Kommunen und Wohnungsunternehmen. Sozialmanagement.ZeitschriftenaufsatzDH21357WohnungswesenWohnungswirtschaftBevölkerungsstrukturStrukturwandelAltersstrukturAusländerEinkommenLebensbedingungenWohnungsbauunternehmenWohnungsbestandStadtquartierWohnumfeldNachbarschaftDienstleistungDemographischer WandelWertewandelLebensstilSozialmanagementQuartiermanagementKompetenzzentrum