1987-11-262020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261985https://orlis.difu.de/handle/difu/536785Die Struktur des Sozialwohnungsmarktes und die Beziehungen zwischen den Wohnungsteilmärkten sind zunehmend in Umbruch geraten, weil qualitative Aspekte bei der Wohnungsversorgung eine immer größere Rolle spielen. In Hannover ist eine relative Entspannung auf dem Wohnungsmarkt eingetreten, trotzdem bleibt eine zunehmende Nachfrage nach preiswertem Wohnraum für sozial schwache und jüngere Leute einerseits und nach großflächigem und komfortablem Wohnraum andererseits. Untersucht wird der vorhandene Sozialwohnungsbestand. Für ältere Wohnungen ergibt sich das Problem der besonderen Rolle der Bezugsrechtwohnung und die Folgen, wenn Wohnungen von Belegungsbindungen befreit werden. Die hohen Mieten in neuen Sozialwohnungen haben zu Leerstand geführt, die Ursachen dafür und die künftigen Konsequenzen werden unter dem besonderen Aspekt der regionalen Wohnungsmarktentwicklung thematisiert. as/difuWohnungsmarktSozialwohnungsbestandWohnungsversorgungAnalyseRegionalentwicklungPrognoseWohnungswesenWohnen/WohnungSozialwohnungRegionale Wohnungsmarktuntersuchung Großraum Hannover. Teil II. Die Bedeutung des Sozialwohnungsbestandes für die Wohnungsversorgung und die Regionalentwicklung. Diskussionsfassung.Graue Literatur124212