1998-07-162020-01-032022-11-252020-01-032022-11-251998https://orlis.difu.de/handle/difu/49299Die Ausweisung von Tempo-30-Zonen gehört mittlerweile zu dem am weitesten verbreiteten Instrument der flächenhaften Verkehrsberuhigung. Eine nachhaltige Geschwindigkeitsreduzierung ist häufig aber nur durch unterstützende bauliche Maßnahmen zu erreichen. Der Bericht verdeutlicht, welche umweltbezogenen, verkehrlichen und städtebaulichen Ziele durch Verkehrsberuhigung erreicht werden können, beschreibt die rechtlichen Rahmenbedingungen, zeigt die Analyseschritte, mit denen vorhandene Konflikte aufgezeigt werden können und geht auf geeignete Konzeptionen und Maßnahmen ein. Der Bericht zeigt an vielen Beispielen die teilweise sehr unterschiedliche Interpretation der Tempo-30-Zonenregelung auf. Ohne die Aufarbeitung und Abstimmung eines Konzeptes bleibt die Umsetzung fragmentarisch und unbefriedigend. Entsprechend den sich wandelnden Wertvorstellungen werden bei derRealisierung der Tempo-30-Zonen die Erhöhung der Verkehrssicherheit und die Verbesserung des Wohnumfeldes auch in Zukunft einen hohen Stellenwert behalten, für bestehende Maßnahmen sind ständige Überprüfungen und ggf. Nachbesserungen unerläßlich. eh/difuErfahrungen mit Tempo 30. Planung, Umsetzung, Umweltauswirkungen der Verkehrsberuhigung.Graue LiteraturDF1909VerkehrsberuhigungVerkehrsgeschwindigkeitVerkehrskonzeptVerkehrsplanungPlanungsablaufEmissionUmweltschutzVerkehrssicherheitStraßengestaltungNutzungskonfliktPlanungshilfeTempo 30GeschwindigkeitsbeschränkungÖffentlicher PersonennahverkehrErfahrungsbericht