Baatz, R.1984-08-012020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261981https://orlis.difu.de/handle/difu/507169Ständig steigende Baukosten zusammen mit hohen Finanzierungskosten haben dazu geführt, daß die Kostenmiete im freifinanzierten Wohnungsbau die Mietzahlungsbereitschaft der auf Mietwohnungen angewiesenen Bevölkerungsgruppen deutlich überschritten hat. Insofern übernahm der Ein- und Zweifamilienhaushalt die dominierende Rolle bei der Bautätigkeit. Diese Strukturveränderung beim Wohnungsneubau führte zu einer relativen Verbesserung der Situation in Mittelstädten. So ist festzustellen, daß die Wohnungsfertigstellung in Mittelstädten im Gegensatz zu den Großstädten in etwa ihrem Bevölkerungsanteil bezogen auf das Bundesgebiet entsprechen. Damit können die Mittelstädte ihre günstige Versorgungssituation im Vergleich zu den Großstädten erhalten. Allerdings versteht es sich von selbst, daß die sehr heterogene Gruppe der Mittelstädte kaum eine einheitliche Struktur auf den Wohnungsmärkten aufweist. Um die Bandbreite der Unterschiede zu veranschaulichen, werden hier exemplarisch einige Daten zur Situation in den Städten Wilhelmhaven und Nordhorn aufgezeigt. geh/difuWohnungsversorgungStadterneuerungWohnungsbauPlanungskonzeptMittelstadtWohnungswesenWirtschaftWohnungsmarktWohnungsversorgung und Stadterneuerung. Konzepte der Wohnungsversorgung in Mittelstädten. Probleme der Konzepterarbeitung - Wohnungsmarktstudie Wilhelmshaven. Vortrag im 157. Kurs des Instituts "Planung in Mittelstädten - Sachstand, Konflikte, Perspektiven" vom 24. bis 27. Mai 1982.Graue Literatur089741