Schütte, PeterKattau, Sandra2010-08-272020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520100943-383Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/170805Nach der Föderalismusreform und dem Erlass des Bundesnaturschutzgesetzes stehen aktuell die Aktivitäten der jeweiligen Landesgesetzgeber im Blickpunkt des Interesses im Hinblick auf die weitere Novellierung des Naturschutzrechts. Die bereits vorliegenden Gesetze, Gesetzesentwürfe und die hierzu erstellten Auslegungshinweise, Erlasse und Synopsen zeigen, dass sich die Länder auf keinen einheitlichen Weg geeinigt haben. Während einige Bundesländer weitreichende Abweichungen vom Bundesrecht vorsehen, beschränken sich andere auf reine Ausführungsgesetze. Knapp die Hälfte der Bundesländer hat zudem bisher überhaupt keine gesetzgeberischen Aktivitäten ergriffen. Dies führt bundesweit zu einer erheblichen Rechtszersplitterung und zu verschiedenen Anwendungs- sowie Auslegungsschwierigkeiten und damit verbunden zu Rechts- und Investitionsrisiken.Die Neuordnung des Naturschutzrechts in den Bundesländern.ZeitschriftenaufsatzDM10081618NaturNaturschutzNaturschutzrechtBundesrechtLandesrechtFöderalismusreformNovellierungRechtsanwendungAbweichung