Rodemers, Jakob2000-07-262020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2619993-8176-6147-9https://orlis.difu.de/handle/difu/68007Die Beiträge der Tagung beginnen mit einem generellen Blick auf Straftaten Minderjähriger und die gesellschaftlichen Reaktionen wie auf die Möglichkeiten der Jugendsozialarbeit als Beitrag zur Kriminalprävention. Dem schließen sich ausgewählte Beispiele von Jugendkriminalität aus dem Alltag polizeilicher Präventionsarbeit an. Der Beitrag "Das Gespenst des Hooliganismus" sieht Hooligans als Vollstrecker des postmodernen "Anything Goes". Informiert wird ferner über das vom Sänger Herbert Grönemeyer initiierte Projekt "08/16" mit rechtsgerichteten Jugendlichen in Leipzig-Grünau. Erfahrungen mit der Kriminalitätsvorbeugung durch die Polizei an Schulen wird am Beispiel der Kooperation an einem Dortmunder Gymnasium sowohl aus Sicht der Polizei wie aus der des Schulleiters beschrieben. "Spielräume schaffen - Stadtteilarbeit für Jugendliche" berichtet aus dem Kölner Stadtteil Kalk. Zwei Beiträge schließlich thematisieren die Sozialarbeit in der Graffiti-Szene: in Langenfeld und die Kölner "Anti-Spray-Aktion". goj/difuJugend und kommunale Kriminalprävention. Dokumentation der Tagung vom 22.10.1998 in Essen.Graue LiteraturDR5635SozialarbeitJugendhilfeSozialverhaltenJugendlicherJugendkriminalitätPolizeiSchuleKooperationKommunalpolitikKriminalpräventionPraxisbeispielGewaltJugendkulturHooliganGraffitiStadtteilarbeitSpielraum