Teuter, Leo1986-07-032020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261984https://orlis.difu.de/handle/difu/523445Seit Beginn der Jugendzentrums-Bewegung war der Gegensatz zwischen Selbstverwaltung und Professionalität immer wieder zentrales Thema der Auseinandersetzungen. Trotzdem ist es noch zu keiner Theoriebildung gekommen, die die bestimmenden Faktoren dieses Gegensatzes systematisch berücksichtigt hätte. Diesem Defizit widmet sich die Untersuchung. Hierzu wird eine Übersicht über den Verlauf der Jugendzentrms-Bewegung und der bisherigen Ansätze gegeben und eine empirische Bestandsaufnahme über den aktuellen Stand dieser Einrichtungen durchgeführt. Offensichtlich hat der Begriff der Selbstverwaltung seinen politischen Anstrich verloren und ist in seiner aktuellen Verwirklichung mit professioneller Jugendarbeit nicht zu vereinbaren. Gleichzeitig sind diese Erfahrungen für eine bedürfnisgerechte offene Jugendarbeit wichtig, weil durch sie das Verhältnis zwischen den Betroffenen und ihren professionellen Helfern genauer bestimmt werden kann. Danach hat sich Jugendarbeit auf die - leider viel zu häufigen - Fälle von Krisenerscheinungen im Leben der Jugendlichen zu beschränken. Jugendsozialarbeit muß aber zu vermeiden versuchen, sich selbst zur Regel zu machen. mkoe/difuBefragungJugendfreizeiteinrichtungJugendarbeitJugendSelbstverwaltungProfessionalisierungJugendzentrumSoziographieFreizeitSozialarbeitDaseinsvorsorgeSozialeinrichtungSelbstverwaltung und Professionalität. Möglichkeiten und Probleme professioneller Jugendarbeit in selbstverwalteten Jugendfreizeiteinrichtungen.Monographie106695