Farías, Ignacio2010-04-202020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2620100174-3120https://orlis.difu.de/handle/difu/169747Die Architekturbranche von Santiago de Chile hat in kurzer Zeit Erstaunliches zustande gebracht. Auf den ersten Blick deutet vieles darauf hin, dass der Architektursektor von den Vorzügen eines sogenannten Produktionsclusters profitiert hat, also einer räumlichen Konzentration spezialisierter produktiver Aktivitäten. Eine Fallstudie über den gegenwärtigen Architektursektor der chilenischen Hauptstadt kommt aber zu dem Schluss, dass sich das Clustermodell nicht allgemein übertragen lässt. In Santiago kommen vielmehr andere Merkmale wie pre-firm linkages oder Prestigeschöpfungsketten ins Spiel, die eher an einen Campus als an ein Cluster denken lassen.Ceci n'est pas un cluster! Die junge Architekturindustrie von Santiago de Chile.ZeitschriftenaufsatzDM10031616StadtsoziologieStadtforschungUrbanitätGroßstadtArchitektArchitekturArchitekturbüroSoziologieInnovationStadtkulturKulturindustrieKreativitätKulturwirtschaftKreativwirtschaftBrancheClusterProduktionsclusterKultursoziologie