Sieb, ErikSchermann, Andrea2016-04-042020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520161437-417Xhttps://orlis.difu.de/handle/difu/216500Der Online-Handel boomt. Experten prognostizieren, dass im Jahre 2025 bis zu 25 Prozent des gesamten Einzelhandels über das Internet läuft. Dies stellt eine große Herausforderungen für den stationären Handel und somit auch für die Innenstädte dar. Leere Schaufenster führen zu einer Abwärtsspirale, die Zentren verlieren an Attraktivität. Vor allem in ländlichen Räumen ist es mittlerweile schwierig, eine Nahversorgung der Bevölkerung mit Alltagsprodukten sicherzustellen. Kommunen und Handel müssen an einem Strang ziehen, um unsere Innenstädte langfristig attraktiv zu halten. Zu diesem Thema diskutierten Vertreter von Kommunen und aus der Wirtschaft bei der Veranstaltung "Gut versorgt in meiner Stadt" im saarländischen St. Ingbert. Der stationäre Handel muss sich für eine solide Käuferbindung auf seine Stärken wie guter Service und kompetente Beratung besinnen und darf zudem die rechtzeitige Digitalisierung seines Angebotes nicht versäumen. Kommunen können vor allem aktiv werden, indem sie die Aufenthaltsqualität und Attraktivität von Plätzen mit stationärem Einzelhandel aufwerten. Auch ist der Handel auf ein Entgegenkommen der Städte und Gemeinden angewiesen, etwa in Bezug auf Verkaufsflächen.Lebenswerte Innenstädte erhalten. Nahversorgung durch Kooperation von Kommune und Handel sichern.ZeitschriftenaufsatzDH22942HandelEinzelhandelStrukturwandelInnenstadtOrtskernLändlicher RaumAttraktivitätStadtplanungStadtgestaltungFlächennutzungsplanungBaunutzungsverordnungInternetE-CommerceEinzelhandelsentwicklungNahversorgungKundenbindung