Lehnen, Reinhard1985-01-092020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261984https://orlis.difu.de/handle/difu/509278Seit 1981 wird in acht Blöcken in dem innenstadtnahen Arbeitsquartier Gostenhof eine "einfache Stadterneuerung" durchgeführt. Ziel dieser Erneuerung ist die Verbesserung der Wohn- und Arbeitsbedingungen für die gegenwärtigen Bewohner unter Berücksichtigung ihrer konkreten und wirklichen Bedürfnisse. Die praktizierte Erneuerungsstrategie setzt einerseits auf vorhandene Genossenschaften und andererseits auf neue Träger. Dazu werden Wohngebäude und Grundstücke von der Gemeinde im Rahmen des Vorkaufsrechts erworben und den Genossenschaften und Trägern angeboten. Das Projekt "Umbruch Gostenhof" wurde in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins begründet. Die Chancen und Probleme, die sich aus dieser gewählten Rechtsform ergeben, werden ausführlich erörtert. Die Modernisierung ist im Gange. hezStadterneuerungWohnen/WohnungWohnenWohngebäudePrivatisierungWohnungsmodernisierungOrganisationGenossenschaftVereinFinanzierungWohnumfeldverbesserungWohnungserwerbSelbsthilfeEntstehungsgeschichteUmbruch Gostenhof, e.V., Nürnberg. Zur Privatisierung städtischer Wohngebäude.Zeitschriftenaufsatz091962