Schmidt, E.Hennebo, D.1980-01-302020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261978https://orlis.difu.de/handle/difu/433333Der 1. Teil beschreibt die Entwicklung des Stadtgrüns in England in der Epoche des "elitären Städtebaus'', d.h. in der vorindustriellen Zeit, in der private und halböffentliche Stadtgrün-Elemente dominierten (Pleasure Gardens, die Squares u. a.). Die aus dem Repräsentationsbedürfnis der Oberschicht heraus angelegten Squares werden anhand zahlreicher Beispiele beschrieben; u.a. Regent's Park, als letzter Höhepunkt elitären Städtebaus. Der 2. Teil beschäftigt sich - nach einer kurzen Einführung in die Folgen der Verstädterung - im wesentlichen mit den frühen um die Mitte des 19. Jh. angelegten öffentlichen Parks, die in England zu dieser Zeit bei allen grünplanerischen Überlegungen und den mit ihnen verknüpften sozialhygienischen Vorstellungen im Vordergrund standen. Die "public parks'' sollten allen Bevölkerungsschichten, besonders der "working class'', zur Erholung und körperlichen Betätigung zugänglich sein. Anschließend werden typische Konzeptionen öffentlicher Parks in England und Deutschland anhand von Beispielen dargestellt, Trägerschaft, Bemühungen um finanzielle und gesetzliche Förderung und Einzelinitiativen zu Parkanlagen dargelegt.(pz/difu)StadtgrünÖffentliche GrünflächeParkPrivateigentumÖffentlichkeitIndustrialisierungArbeiterklasseStadtgeschichteStadtplanungFreizeitEntwicklung des Stadtgrüns in England. Von den frühen Volkswiesen bis zu den öffentlichen Parks im 19. Jahrhundert.Monographie007685