Dähnert, Detlev2001-02-152020-01-032022-11-262020-01-032022-11-261999https://orlis.difu.de/handle/difu/54392Im Verlauf der letzten Jahre wurden unterschiedliche technische und soziale Konzepte in der Herangehensweise der Vorbereitung und Durchführung von Umsiedlungen entwickelt. Die Grundidee der gemeinsamen Umsiedlung ist der Erhalt der Dorfgemeinschaft vor, während und nach der Umsiedlung. Dieses Konzept wird vorgestellt, diskutiert und bewertet. Ausgehend von der Analyse der Faktoren für die Zustandsänderung werden die wesentlichen Faktoren für die gemeinsame Umsiedlung wie Mitgestaltung und Mitwirkung als Grundlage ihrer Vorbereitung und Planung, Standortplanung und - entwicklung sowie die Entschädigung als Motivation für das Gerechtigkeitsempfinden untersucht und Schlussfolgerungen für Lösungsansätze für zukünftige Prozesse entwickelt. Am Fallbeispiel der geplanten Umsiedlung der Gemeinde Haidemühl im Lausitzer Braunkohlenrevier wird die Umsetzung dieses Konzeptes dargestellt. goj/difuBewältigung technischer und sozialer Probleme bei der Konzeption von Umsiedlungen.Graue LiteraturDG1538RaumordnungBraunkohlebergbauFlächennutzungsplanungStandortplanungBergbauUmsiedlungEntschädigungVerkehrswertBodenwertBevölkerungsumsiedlungPartizipationSozialbeziehungDorfgeschichteBraunkohlenrevierBürgerbeteiligungSozialverträglichkeitDorfgemeinschaftRäumliche Identität