Borchard, Klaus1983-03-252020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261983https://orlis.difu.de/handle/difu/494350Trotz sinkender Einwohnerzahlen in Agglomerationen steigt der Bedarf an Wohnraum und die Nachfrage nach selbstgenutztem Wohneigentum. Diese Entwicklung hat Konsequenzen für die Stadtplanung. So muss künftig der Baulandbedarf durch verdichtete Bauformen und Baulückenschließungen reduziert, die Erschließungsanforderungen überprüft, das Planungs- und Baurecht vereinfacht und Selbsthilfebauten verstärkt unterstützt werden. Darüberhinaus ist eine Neuorientierung städtebaulicher Leitbilder erforderlich, die u.a. das Ziel der vermehrten Wohneigentumsbildung beinhalten müssen. Der Autor beschreibt künftige Aufgaben der Wohnungsversorgung im Rahmen der Stadtplanung. zaStadtplanung/StädtebauAllgemeinWohneigentumWohnungsbedarfBedarfsdeckungMöglichkeitBebauungsdichteBaulückenschließungErschließungPlanungsrechtVereinfachungLeitbildStädtebauNeuorientierungWohneigentum, Bebauungsplanung, Baugestaltung. Wohneigentum, Städtebau und Siedlungsentwicklung.Zeitschriftenaufsatz076730