Jong, M. A. deWissen, L. P. J. van1985-10-222020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261984https://orlis.difu.de/handle/difu/516972Ältere Gebiete in Großstädten weisen in der Regel eine hohe Bebauungsdichte und intensive Flächennutzungen auf, wobei wegen der zur Entstehungszeit noch geringen Bedeutung des motorisierten Verkehrs die Flächen für den fließenden und ruhenden Kfz-Verkehr für heutige Verhältnisse unterdimensioniert sind. In zwei entsprechenden Gebieten in Amsterdam mit unterschiedlichen physikalischen und sozio-ökonomischen Merkmalen wurden die Wechselwirkungen zum Autobesitz und -gebrauch untersucht. Dabei wurde u.a. festgestellt, dass eine intensive Flächennutzung in Verbindung mit einer guten infrastrukturellen Ausstattung der Gebiete die Kfz-Nutzung reduziert. Der Trend gilt jedoch nur für den Binnenverkehr, der lediglich einen Teil des Gesamtverkehrs ausmacht. Die Ergebnisse werden ausführlich vorgestellt und hinsichtlich ihrer Konsequenzen für die Stadtentwicklungs- /-erneuerungsplanung diskutiert. (DS)FahrzeugBesitzNutzungFlächennutzungInfrastrukturStadterneuerungStadtentwicklungsplanungPlanungBinnenverkehrBebauungDichteInvloed ruimtegebrek op autobezit en- gebruik in twee Amsterdamse wijken. (Der Einfluß von Platzmangel auf Fahrzeugbesitz und -benutzung in zwei Amsterdamer Stadtteilen.)Zeitschriftenaufsatz100063