1999-05-202020-01-032022-11-252020-01-032022-11-2519983-88082-193-30344-2446https://orlis.difu.de/handle/difu/58362Über zweihundert Städte, das sind mehr als drei Viertel der Mitgliedstädte des Deutschen Städtetages, haben sich auf den Reformweg begeben und verfolgen mit maßgeschneiderten Konzepten das Ziel, die Stadtverwaltung so umzubauen, daß sie auch bei knappen Kassen mehr leisten, bürgerorientierter arbeiten und sich im interkommunalen und internationalem Wettbewerb behaupten können. Konkrete Schritte zur Modernisierung der Verwaltungsstruktur und der Abläufe verändern zur Zeit die große Mehrheit der deutschen Städte. Mittlerweile ist ein Prozeß der "Verwaltungsreform von unten" in Gang gekommen, dessen Kennzeichen die Vielfalt ist. Die Bezeichnungen, Modernisierungsansätze und Schwerpunkte sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Unter Oberbegriffen wie "Neues Steuerungsmodell", "Dienstleistungsunternehmen Stadt", "Konzern Stadt" werden vor allem Veränderungen in folgenden Bereichen gesucht: im Haushalts- und Rechnungswesen, im Personal- und Organisationsbereich, im Bereich der Steuerung des Reformprozesses, im Verhältnis zwischen Rat und Verwaltung. Ziel der in der Veröffentlichung dokumentierten DST-Fachkonferenz war es, die Hindernisse und Schwierigkeiten bei der Reform aufzuzeigen und gleichzeitig Lösungsansätze anzubieten. difuVerwaltungsmodernisierung: Warum so schwierig, warum so langsam? Eine Zwischenbilanz. Dokumentation der DST-Fachkonferenz vom 20. August 1998 in Berlin.Graue LiteraturDHXIXA-0027VerwaltungKommunalverwaltungVerwaltungsorganisationVerwaltungsreformManagementHaushaltswesenRechnungswesenPersonalwesenVerwaltungsmodernisierungSteuerungsmodell