Fürst, Dietrich1996-05-302020-01-032022-11-262020-01-032022-11-2619950034-0111https://orlis.difu.de/handle/difu/21981Der Aufsatz ordnet die neuere Diskussion zum Regionalmanagement in die bestehenden Ansätze regionaler Selbststeuerungsformen ein, um daraus die Besonderheiten des Regionalmanagements abzuleiten. Im zweiten Schritt wird das Regionalmanagement als handlungsorientiertes, auf Entmischung von Politik und Politikvorbereitung, auf Kompromißstrategien angelegtes, über strategische Planung und pragmatisches Vorgehen organisiertes Verfahren projektbezogener Steuerung der Raumentwicklung vorgestellt. Dabei wird vor allem auf Vorteile seiner Anwendung auf Kreisebene verwiesen, wobei Regionalmanagement im Vergleich zu den Ansätzen der Regionalkonferenzen Vorteile in der Mobilisierung von Akteuren, in der Handlungskoordination über Ebenen (Regional- und Kommunalebene) sowie über Sektoren und im räumlichen "Impact" hat. (Verf.)Ökologisch orientierte Umsteuerung in Landkreisen durch Regionalmanagement.ZeitschriftenaufsatzB96020240PlanungPolitikRegionalisierungKooperationKreisplanungUmweltschutzStrukturpolitikPlanungsprozessLeitprojektStrategieplanung