Richter, Gerhard2002-06-052020-01-032022-11-262020-01-032022-11-2619993-924003-86-6https://orlis.difu.de/handle/difu/46884Die IG-Metall kämpft seit 10 Jahren um den Erhalt, den Aufbau und die Weiterentwicklung industrieller Strukturen in den Ländern Berlin, Brandenburg und Sachsen mit dem Ziel, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen. Es geht um den Bestand von Betrieben und um Standortentwicklung, d. h. Aufbau eines produktiven Umfeldes für Betriebe. Die in der IG-Metall entwickelten strukturpolitischen Ansätze, sollen gesellschaftlich verankert werden. Um die arbeitsorientierten Ziele und Maßnahmen in den EU- Programmen zu verankern, hat die IG-Metall ihre zentralen Forderungen und Vorschläge zusammengefasst: Hauptziel ist die Reindustrialisierung in Ostdeutschland. Wenn es gelingt, diese Komponenten zum Bestandteil einer EU-geförderten Strukturpolitik zu machen, dann wäre für den Osten Deutschlands eine neue Qualität erreicht. Die Regionen hätten eine Problemlösungskompetenz mit längerfristig angelegten Instrumenten. sg/difuStrukturpolitik für Arbeit und Arbeitnehmer! Mitbestimmungsinitiative 2000 bis 2006 im neuen EU-Förderzeitraum. Referat zur 5. Ordentlichen Bezirkskonferenz der IG Metall Berlin, Brandenburg, Sachsen am 5. Mai 1999.Graue LiteraturDC2736ArbeitsmarktBranchenstrukturIndustrieStrukturpolitikMitbestimmungGewerkschaftspolitikGesellschaftspolitikArbeitsmarktpolitikStandortentwicklungEU