Hackenbruch, JuliaSchulwitz, MartinHagemann, Rowell2017-05-052020-01-052022-11-252020-01-052022-11-2520172366-7281https://orlis.difu.de/handle/difu/241442Städtische Wärmeinseln können gerade bei Hitze das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung belasten, insbesondere, wenn die nächtliche Abkühlung in der Stadt verringert ist. Ein geeignetes Verfahren, um kleinräumige Temperaturunterschiede im Stadtgebiet zu quantifizieren, ist die mobile Messung mit einer Stadtbahn als Messgeräteträger. Die so erhobene, räumlich detaillierte Datengrundlage kann über die Verschneidung mit Stadtstrukturtypen die Stadtplanung darin unterstützen, geeignete Anpassungsmaßnahmen planen und implementieren zu können.Hitze in städtischen Quartieren. Messergebnisse der Karlsruher AERO-TRAM und die Implikationen für die Stadtplanung.ZeitschriftenaufsatzDM17042162StadtplanungStadtstrukturStadtklimaTemperaturGesundheitsschutzMessmethodeAnwendungHitzeKlimawandelHitzebelastungBebauungsstrukturBodenversiegelungWärmeinselKleinräumigkeitDatengrundlage