1992-09-232020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261990https://orlis.difu.de/handle/difu/572999Bei der Umstellung der Gemeinnützigen Wohnungsssunternehmen auf die Steuerpflicht handelt es sich um einen beispiellosen Vorgang, da ein ganzer Wirtschaftszweig betroffen ist.Die Auseinandersetzung darüber begann bereits mit dem Referentenentwurf zum Steuergesetz 1990, in dem eine besondere Form der Nachversteuerung der Unternehmen des Verbandes in Gestalt der fiktiven steuerlichen Buchwerte vorgesehen war.Diese Lösung hätte mit Sicherheit für viele der Unternehmen ruinöse Folgen gehabt und wäre ein schlechter Weg beim Übergang in die Steuerpflicht gewesen.Die besseren Argumente, die Hilfe vieler Politiker in Bund und Ländern haben dazu geführt, daß den Unternehmen die Teilwerte zu Recht zuerkannt wurden.Der Gesamtverband hat im Auftrag der Unternehmen in zahlreichen Verhandlungen und Erörterungen mit der Steuerverwaltung einen Konsenz über ein Verfahren erreicht, das die massenhafte Bewertung vereinfacht, damit beschleunigt und das gleichzeitig faire und angemessene Bedingungen für die überwiegende Mehrheit der Wohnungsunternehmen bieten kann. geh/difuGrundbesitzGemeinnützige WohnungswirtschaftSteuerpflichtWertermittlungWohnungsbaugenossenschaftSteuerrechtWohnungswirtschaftSteuerWohnen/WohnungFinanzierungDie vereinfachte Ermittlung der Teilwerte für den Grundbesitz. Schreiben des Bundesministers der Finanzen und Erläuterungen.Graue Literatur161011