Richter-Politz, Ingrid1995-09-202020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2519950935-7688https://orlis.difu.de/handle/difu/88210Am Beispiel der Buna GmbH werden die erforderlichen Arbeitsschutz- und sicherheitstechnischen Maßnahmen, die bei der Erkundung und Sanierung kontaminierter Standorte beachtet werden müssen, vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen mehr als 50 Jahre alten Industriestandort, der vorwiegend mit Quecksilber belastet ist. Die Betriebsstätten stellen hier auch nach der Stillegung eine Umweltgefahr dar, weil weiterhin eine Abgabe von Quecksilber an die Umgebung möglich ist. Wenn Erkundungsarbeiten in Form von Bohrungen oder durch einfache Materialproben in Objekten vorgesehen sind, in denen eine Kontamination vermutet wird, ist ein besonderes Vorgehen zur Gewährleistung von Gesundheits- und Arbeitsschutz erforderlich.Sicherheit hat Priorität. Arbeitsschutz bei der Erkundung kontaminierter Standorte.ZeitschriftenaufsatzI95030404ArbeitsschutzLuftEmissionBelastungMessungMethodeGesundheitGrenzwertRechtSicherheitStandortBodenBausubstanzArbeitssicherheitGefahrstoffQuecksilberAusbreitungSanierungErkundungRückbauKontamination