Ecarius, JuttaLöw, Martina1999-04-222020-01-032022-11-262020-01-032022-11-261997https://orlis.difu.de/handle/difu/28316Im ersten Teil des Buches beschäftigen sich die Verf. mit den bereits existierenden theoretischen Überlegungen zu Raum. Hierbei verdeutlicht sich, daß Räume eine materielle und eine symbolische Komponente haben. Die Verf. akzentuieren unterschiedlich den einen oder anderen Aspekt. LÖW betont die Unterscheidung verschiedener Raumvorstellungen. ECARIUS untersucht altersspezifische Sozialräume. SCHÜES analysiert die Grenzziehung zwischen öffentlichen und privaten Räumen im Kontext von Erziehung. GEIGER nimmt Materialisierungen von Raum, HÖRSTER Heterotopien zum Ausgangspunkt ihrer/seiner Überlegungen. Der zweite Teil ist stärker empirisch aufgebaut und bezieht sich daher auf unterschiedliche Raum-"Ausschnitte": mediale Räume im Vergleich zu realen Räumen, Stadt und Land. Während sich RICHARD/KRÜGER jugendspezifischen Räumen zuwenden, richtet AHREND ihr Augenmerk auf kindliche Räume. BRECKNER/STURM diskutieren die Bedeutung und Möglichkeiten räumlichen Verstehens für Lernprozesse. FUHS stellt sich die Frage, wie die erziehungswissenschaftliche Kindheitsforschung mit den Begriffen Stadt/Land arbeitet und inwieweit diese in die pädagogische Theoriebildung einfließen. (n.Verf.)Raumbildung - Bildungsräume. Über die Verräumlichung sozialer Prozesse.MonographieB98040214RaumRaumtheorieBildungAktionsraumVerhaltenRaummodellRaumwissenschaftSozialstrukturRegionale DisparitätSozialmobilitätRäumliche Identität