Groth, Harald2006-02-022020-01-042022-11-262020-01-042022-11-262005https://orlis.difu.de/handle/difu/136935Die Arbeit unterbreitet Vorschläge, welche Inhalte der Pflegeversicherung einer Neubestimmung bedürfen. Aufbauend auf einer Skizze der Entwicklung der Sozialen Pflegeversicherung seit Inkrafttreten und einer Wiedergabe der Reformdebatte formuliert der Autor neun Thesen zum Lebensrisiko Pflege (insbesondere Älterer), die in der Arbeit belegt und ausgeführt werden: Förderung der Prävention und Sicherstellung des Postulats der Rehabilitation vor Pflege, des Grundsatzes ambulant vor stationär, Behandlungspflege für alle, Neubemessung des Pflegebedarfs, Qualitätsmanagement für Struktur, Prozess und Ergebnis der Pflege, Sicherstellung der Infrastruktur, Verwendung der Versicherungsbeiträge ausschließlich für die unmittelbare Pflege, weiterer Ausbau der solidarisch finanzierten Pflegeversicherung, Paradigmenwechsel durch persönlicher Budgets und eine Neustrukturierung der Ausbildung. goj/difuAbsicherung des Lebensrisikos "Pflege". Reformen und Reformbedarfe der gesetzlichen Pflegeversicherung.Graue LiteraturDG3808SozialwesenSoziale SicherheitGesetzgebungSozialarbeitAltenhilfeFinanzierungPerspektivePflegeversicherungPflegeversicherungsgesetzAmbulante PflegeStationäre PflegeReformbedarfQualitätsmanagement