Klie, ThomasSpiegelberg, Rüdiger1999-05-282020-01-032022-11-262020-01-032022-11-2619983-932650-01-8https://orlis.difu.de/handle/difu/41109Die Autoren erläutern Rahmenbedingungen und Stand der Altenplanung in Deutschland, ihre Grundlagen, Ansätze, Methoden und Beispiele. Die Notwendigkeit der Planung leiten sie von der beobachteten Fragmentierung der sozialrechtlichen Probleme und der mangelnden Integration der verschiedenen sozialen Netze her. In Bezug auf die qualitativen Grundlagen ist in den letzten Jahren die Richtwertepraxis der Altenhilfe in die Kritik geraten, die z.B. regional unterschiedliche Lebensstandards und Lebensstile nicht berücksichtigt. Die Autoren analysieren verschiedene Erhebungsmethoden und empfehlen für die Bedarfsberechnung Ansätze, die stärker auf regionale und Milieubesonderheiten gerichtet sind. Die in der Studie vorgestellten und ansatzweise erprobten Methoden der Planung zielen darauf ab, die differenzierte Analyse eines Gemeinwesens hinsichtlich der sublokalen Strukturen und ortsüblichen Lebenslagen und Mentalitäten zu ermöglichen. Sie streichen den Aspekt des Gemeinsamen und der Selbstverantwortung heraus. Eine Moderation und Reflektierung von Befragungen bei der Planung erweist sich als wichtige Ergänzung, um eine nur vordergründige Betroffenen-Beteiligung zu vermeiden. eh/difuFürs Alter sorgen. Grundlagen, Methoden, Standards kommunaler Altenplanung.Graue LiteraturD9806320AltenhilfeBevölkerungsentwicklungBedarfsplanungPlanungsprozessMethodePartizipationPlanungsempfehlungSozialarbeitAltenhilfeplanungPlanungsstandardGemeinwesenarbeit