Alpert, GuenterBruedigam, Guenther1981-08-202020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261981https://orlis.difu.de/handle/difu/478763Die Untersuchung wurde mit dem Ziel geführt, die Maßnahme Geschwindigkeitsbeschränkung in ihrer lärmhygienischen Auswirkung zu erfassen und ihre Einführung bei erreichbarer Senkung des Lärmpegels auf ausgewählten Nebennetzstraßen zu begründen. Gemessen wurde der maximale Schalldruckpegel und der äquivalente Dauerschallpegel bei der Vorbeifahrt repräsentativer Versuchsfahrzeuge (Pkw, Kraftrad) in konstantem Abstand zum Messmikrophon bei einer konstanten Geschwindigkeit von 30 und von 50 km/h. Subjektive Fahrweisen wurden durch vorheriges Unterweisen der Kraftfahrer ausgschlossen. Der mittlere maximale Schalldruckpegel wurde bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h mit 4,64 dB niedriger als bei 50 km/h, der mittlere äquivalente Dauerschallpegel entsprechend um 2,85 dB niedriger ermittelt. frUmweltpflegeVerkehrslärmStraßenverkehrHöchstgeschwindigkeitLärmemissionVersuchBerechnungSchalldruckpegelGeschwindigkeitsbeschränkungWohngebietBeschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von Kraftfahrzeugen - ein Beitrag zur Verbesserung der lärmhygienischen Bedingungen in Wohngebieten.Zeitschriftenaufsatz060154