1998-09-142020-01-032022-11-262020-01-032022-11-261998https://orlis.difu.de/handle/difu/49514Ansatz dieser sozialplanerischen Überlegungen ist, daß die Kommune in der Behindertenpolitik in erster Linie Impulse von den Behinderten und ihren Verbänden aufgreifen und deren Arbeit und Maßnahmen koordinieren helfen kann. Dem von Geburt an behinderten Menschen wird die größte Aufmerksamkeit geschenkt, so daß der Gliederungsaufbau den Weg durch lebenszeitgebundene Institutionen und Hilfen widerspiegelt. Dabei wird zwischen Früh-, Elementar-, Schul- und Erwachsenenbereich unterschieden. Eine Totalansicht der Lebenssituation behinderter Menschen kann nicht geleistet werden. Es geht daher um behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, deren Lernen und deren soziale Eingliederung erschwert sind. Der Band führt eine kritische Bestandsaufnahme der Lage behinderter Menschen in Oberhausen durch, legt qualitative Versorgungsdefizite und Integrationshemmnisse dar und gibt schließlich Hinweise auf Konsequenzen und eventuell einzuleitende Maßnahmen. Das qualitative Interview ist Grundlage der analytischen Beschreibung. eh/difuBehinderte Menschen in Oberhausen. Eine Bestandsaufnahme.Graue LiteraturDF2125BehinderterBestandsaufnahmeArbeitsmarktSchuleSozialwesenBehindertenwohnungSozialinfrastrukturBehindertes KindBehindertenförderungBehindertenhilfeSoziale IntegrationBehindertenpolitik