1998-09-092020-01-042022-11-252020-01-042022-11-251997https://orlis.difu.de/handle/difu/74653Die Dokumentation ist auf der Grundlage von Tagungsbeiträgen entstanden, in denen Vertreter der Wohnungswirtschaft, der Landesverwaltung und Experten die Möglichkeiten von innovativen Contracting-Modellen zur Energieeinsparung in der Wohnungswirtschaft diskutierten. Hintergrund und Anlaß der Tagung, die von der Berliner Energieagentur ausgerichtet wurde, bildet das Vorhaben, im Rahmen eines Modellprojekts die Energieeinspar- und CO2-Reduktionspotentiale durch die Einbindung privater Energiedienstleistungsunternehmen im Wohnungsbau zu realisieren, nachdem im Bereich öffentlicher Gebäude erste positive Erfahrungen im Rahmen der "Energiepartnerschaft Berlin" mit Betreibermodellen zur Energieträgerumstellung und zur Wärmeversorgung gesammelt werden konnten. Im Wohngebäudebestand sind bis zu 50% der CO2- Einsparpotentiale wirtschaftlich erschließbar, wenn im Rahmen eines Gesamtkonzeptes Maßnahmen von der Erneuerung der Heizungsanlage, über die Dämmung der Gebäudehülle bis hin zu modernen Konzepten wie Einzelraumtemperaturregelung gebündelt werden. Die Maßnahmen zur Energieeinsparung sollen von privaten Energiedienstleistungsunternehmen unter der Vorgabe der Warmmietenneutralität finanziert und durchgeführt werden. Mit dem Brennstoffkennzahlverfahren ist die Entwicklung eines praxisorientierten Verfahrens zur Bewertung des energetischen Istzustands und die Vorgabe eines zu erreichenden Sollwertes in das Projekt eingebunden. Speziell in der Wohnungswirtschaft sind die mietrechtlichen Implikationen und Förderbestimmungen zu beachten. goj/difuEnergieeinspar-Contracting im Wohngebäudebestand. Modellprojekt des Landes Berlin. Projektbeschreibung und Dokumentation des Workshops vom 7. November 1996 in Berlin-Kreuzberg.Graue LiteraturDW3246EnergieEnergieeinsparungWohngebäudeHeizungModellMietrechtWohnungsrecht