Heimken, Norbert1990-08-162020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261989https://orlis.difu.de/handle/difu/556343Die Arbeitshypothese der Studie lautet: "Entgegen gängiger Urteile haben sich die Belege dafür vermehrt, daß Arbeit quantitativ allenfalls leicht reduziert, qualitativ jedoch kaum abgenommen hat; und was dem Menschen des "Wertewandels" bleibt ist weniger das El'Dorado der neuen, so oft versprochenen Freiheit, als der Verlust direkter Abhängigkeiten zugunsten einer Welt der konkurrenzbestimmten, der subtileren, der über den Markt vermittelten Zwänge" (S. 1). In der Arbeit wird versucht, konzeptionelle Veränderungen von der "restriktiven Arbeitsgesellschaft" zur "konkurrenzbestimmten Freizeitgesellschaft" in einer aktuellen Bestandsaufnahme nachzuzeichnen. Umfassend werden der Stand der Forschung (Literatur und empirische Studien) kritisch erörtert und die wichtigsten Fakten zum Übergang zur "Postindustriellen Gesellschaft" vorgestellt und bewertet. Die Untersuchung wird abgeschlossen mit einem Fazit zu den Interdependenzen von Arbeit und Freizeit. sg/difuGesellschaftIdeologieFreiheitEmanzipationWertewandelArbeitszeitSoziologieFreizeitverhaltenGeschichteGesellschaftsordnungSozialverhaltenTheorieArbeitFreizeitAllgemeinDer Mythos von der Freizeitgesellschaft. "Im Entschwinden der Freizeitgesellschaft". Soziologische Konzepte in der Kritik.Monographie144287