Klieve, Lars MartinKnirsch, Hanspeter2010-08-112020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520100342-5592https://orlis.difu.de/handle/difu/170712Mit der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements - NKF - sollen stärker als bisher die Ergebnisse und Wirkungen des Verwaltungshandelns in den Mittelpunkt des Interesses rücken. Während in der Kameralistik vor allem der Mittelzu- und -abfluss Gegenstand der politischen Beratungen war, sollen die produktorientierte Gliederung des Haushalts sowie die Erfassung des vollständigen Ressourcenverbrauchs eine neue Art der politisch-administrativen Steuerung ermöglichen. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung der Grundgedanken des sog. Neuen Steuerungsmodells (NSM), das seit Anfang der 1990-er Jahre die Reformdebatte im kommunalen Bereich beherrschte. Neben der Erfassung des vollständigen Ressourcenverbrauchs und der stärkeren Berücksichtigung von Ergebnissen und Wirkungen kann das Prinzip der möglichst dezentralen Ressourcenverantwortung mit Hilfe der Budgetierung als drittes wichtiges Element der neuen Form der Steuerung angesehen werden.Ziele und Kennzahlen im NKF.ZeitschriftenaufsatzDM10072312HaushaltswesenGemeindeFinanzwesenVerwaltungsreformFinanzmanagementNeues Kommunales FinanzmanagementNeues SteuerungsmodellÖffentliche VerwaltungOrganisationsentwicklungVerwaltungsmodernisierungRessourcenverbrauchBenchmarkingRessourcenplanungKennzahlZielvorgabeZielerreichungDienstleistungsqualitätGemeindehaushalt