Eger, Franz2009-09-252020-01-042022-11-262020-01-042022-11-2620090340-8469https://orlis.difu.de/handle/difu/182029Das zentrale Jugendhaus in der Stadt M. wird kaum frequentiert und erzeugt hohe Kosten. Die Verwaltung des örtlichen Jugendamtes erhält daher von Seiten des Jugendhilfeausschusses (JHA) den Auftrag, dezentrale und mobile Formen der Jugendarbeit zu entwickeln, die zukünftig anstelle des Jugendhauses den Bedarf an Jugendarbeit in der Stadt decken sollen. Um Aufgaben dieser Art zu bewältigen, brauchen Reformprozesse in der Sozialen Arbeit eine Steuerung, die der Komplexität der jeweils zu gestaltenden Situation gerecht wird. Die Evolutionstheorie sozialer Systeme, das erläutert der Autor in seinem Beitrag, ermöglicht die Beobachtung und auch Steuerung organisationalen Wandels unter der Prämisse, dass Strukturänderungen nicht abschließend berechenbar sind.Offene Jugendarbeit- fit für die Zukunft. Merkmale der Etablierung neuer Strukturen in Organisationen Sozialer Arbeit.ZeitschriftenaufsatzDR16491SozialarbeitJugendhilfeOrganisationsstrukturOffene JugendarbeitStrukturänderungSteuerungJugendamt