1980-06-242020-05-202022-11-262020-05-202022-11-261979https://orlis.difu.de/handle/difu/463555Der Bericht schreibt die Auswertungen der 1968 durchgeführten Wohnungs-und Gebäudezählung fort, wobei soweit wie möglich die Darstellungsform an die von 1971 angepaßt wurde. Die stärksten Steigerungen des Wohnungsbestands weisen die Stadtteile Eversburg, Haste und Schinkel-Ost auf, wo die Zahl der Wohnungen und Gebäude um bis zu 87 % stieg. Die durchschnittliche Wohnungsgröße erhöhte sich von 69 auf 72 %; dabei beträgt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person 30 qm (1968 24 qm). Große Unterschiede ergaben sich in der Entwicklung der einzelnen Haustypen Der Trend zum Ein- bis Zwei-Familienhaus ist weiterhin auch in den Rezessionsjahren ungebrochen, woraus sich auch teilweise die Bevölkerungsverluste an die direkten Nachbargemeinden erklären. bp/difuWohnungsbestandWohnungsgrößeWohnungsdichteWanderungWohnungswesenBauwesenStadtentwicklungsplanungStatistik der Wohngebäude und Wohnungen in der Stadt Osnabrück und im Umland 31.12.68-31.12.77.Graue Literatur041583