Decken, Oliver2016-10-142020-01-042022-11-252020-01-042022-11-2520160941-9225https://orlis.difu.de/handle/difu/217465Im Jahr 2011 beschloss die Bundesregierung die Energiewende. Der Umstieg auf erneuerbare Energien verändert die Versorgungsstruktur, die in den vergangenen Jahren durch Grundlastkraftwerke gekennzeichnet war. Dieses Modell wird nun durch flexible, dezentrale Strukturen abgelöst. Die "fluktuierende" Erzeugung durch Wind und Sonne wird ergänzt durch Regelkraftwerke, die immer dann einspringen, wenn Wind und Sonne nicht ausreichen. Außerdem gehört zur Energiewende, dass die Energie in Zukunft sparsam und effizient verwendet wird. Nach fünf Jahren stellt sich die Frage, wie es derzeit um die Umsetzung der Energiewende steht. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag über den Stand der Umsetzung in der Region Südpfalz, die als symptomatisch für viele Regionen gelten kann, am Beispiel Wind, Sonne und Energieeffizienz berichtet: Wind und Sonne würden ausreichen, um den gesamten Stromverbrauch der Region abzudecken, doch die Region bleibt weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Um die Möglichkeiten wirtschaftlich wie ökologisch auszuschöpfen, müssen die politischen Rahmenbedingungen für eine konstruktive Gestaltung der Energiewende geschaffen werden.Fünf Jahre (Nicht-)Energiewende. Auswirkungen der Bundespolitik auf die Region Südpfalz.ZeitschriftenaufsatzDH23906VersorgungStromWärmeEnergiepolitikEnergiegewinnungDezentralisationAlternativenergieWindenergieSonnenenergieEnergieeinsparungVersorgungssicherheitEnergiewendeErneuerbare EnergieEnergieeffizienzEnergetische SanierungRahmenbedingung